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TirolBerg Aktuell – ÖSV-Speed-Damen – volle Konzentration auf die Abfahrt

Auch wenn der WM-Auftakt mit dem Super-G die Erwartungen nicht erfüllte – Stephanie Venier, Nicole Schmidhofer, Ramona Siebenhofer und Tamara Tippler analysierten beim abendlichen Besuch im TirolBerg ihre Läufe. Jetzt richtet sich das ganze Augenmerk der Speed-Mannschaft auf die Abfahrt am Sonntag. Auch ein ehemaliger österreichischer Abfahrtsstar analysierte den WM-Auftakt im TirolBerg: Harti Weirather.

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Blick voraus auf die Abfahrt am Sonntag lautet die Devise bei den ÖSV Speed-Damen: v.l. Ramona Siebenhofer, Tamara Tippler, Nicole Schmidhofer und Stephanie Venier

Leider wurde es nichts mit der Titelverteidigung bei Schmidhofer. Während die Steirerin in St. Moritz noch zum WM-Sieg raste, dominierte in Aare die kritische Reflexion nach dem Super-G: „Ich habe alles riskiert und nichts gewonnen – zwei Fehler waren auf der verkürzten Strecke zu viel!“ Jetzt wolle man bei der Abfahrt mit einer starken Mannschaftsleistung zeigen was man könne. „Wir haben uns unter Wert geschlagen, aber für die Abfahrt ein gutes Gefühl!“ Auch Siebenhofer betonte, sich durch den WM-Auftakt nicht außer Tritt bringen lassen zu wollen. Weiterhin gelte: Wenn man nicht riskiert, dann hat man schon verloren. „Für eine WM-Medaille muss einfach alles passen – und das war mit einem großen Fehler im Mittelteil bei mir nicht der Fall“, resümierte Tippler trocken. Die Bestzeit im letzten Streckenabschnitt lasse aber hoffen – sie wolle jetzt alles geben, um am Sonntag mit dabei zu sein. Für Venier galt für den WM-Start: „Außer Spesen nichts gewesen. Aber für die Abfahrt bin ich voll motiviert. Und ich will locker bleiben, denn Druck bekommen wir genug von draußen!“




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