Reim/Schöberl gewinnen B-Finale - ÖRV-Vierer klassiert sich in den Top-10

Am Finaltag des ersten Weltcups der Saison in Belgrad/Serbien standen für die ÖRV-Boote ihre B-Finali am Programm. Einen vollen Erfolg feierten dabei Lukas Reim und Julian Schöberl mit ihrem Sieg im B-Finale des Leichtgewichts-Doppelzweiers. Der Vierer sicherte sich – mit einer Umbesetzung im Team – eine Top-10-Platzierung. Valentina Cavallar und Lara Tiefenthaler (Leichtgewichts-Doppelzweier) landeten im Gesamtklassement auf Rang elf. Sebastian Kabas und Lukas Hömstein (Leichtgewichts-Doppelzweier) mussten ihren Start im B-Finale absagen.

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Reim/Schöberl gewinnen B-Finale - ÖRV-Vierer klassiert sich in den Top-10

Lukas Reim und Julian Schöberl feierten im B-Finale des Leichtgewichts-Doppelzweiers mit einem starken Rennen und einem souveränen Sieg vor der Konkurrenz aus Dänemark einen tollen Erfolg. „Sie sind gestern schon ein starkes Rennen gefahren und haben heute fast eine dominante Vorstellung geboten“, sagt ÖRV-Nationaltrainer Robert Sens. Sebastian Kabas und Lukas Hömstein, das zweite ÖRV-Boot in dieser Bootsklasse, konnten zu ihrem Endlauf aufgrund einer Erkrankung von Sebastian Kabas nicht antreten,  

Mit einem starken Rennen beendeten auch Valentina Cavallar und Lara Tiefenthaler ihren ersten gemeinsamen Weltcup. Die jungen ÖRV-Athletinnen verpassten mit Rang elf die Top-10 nur knapp. „Sie sind ein super Rennen gefahren, wir haben in jedem Rennen eine Steigerung gesehen und waren bis zu dem technischen Problemen kurz vor dem Ziel auf dem Weg in die Top-10“, zeigt sich Robert Sens zufrieden. „Kompliment an Mannschaft und Trainer, das war ein super Einstieg in den Olympia-Zyklus.“

Mit einer Umbesetzung ging der Vierer ins Rennen. Jakob Stadler wurden aufgrund einer Erkrankung durch Gabriel Hohensasser ersetzt und klassierte sich in der Besetzung Harald Steininger, Bruno Bachmair, Gabriel Hohensasser, Lorenz Lindorfer mit Rang vier im B-Finale in den Top-10. „Sie haben sich gut geschlagen. Wir haben gesehen, dass wir nicht weit weg sind von der Musik, wir sind noch nicht da wo wir hinwollen, aber auch nicht weit weg“, sagt der Nationaltrainer.

Insgesamt zieht ÖRV-Nationaltrainer Robert Sens ein positives Resümee: „Der Weg stimmt, wir sind noch nicht da wo wir hinwollen, aber wir haben an diesem Wochenende tolle Ansätze der neu gebildeten Mannschaften gesehen, das stimmt mich sehr positiv.“

Rudolph Querfeld und Gabriel Hohensasser (Zweier ohne) bestritten bereits gestern, Samstag, ihr C-Finale, den Weltcup beendeten sie im Endklassement auf Rang 16. Einer-Ruderin und Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Tokio, Magdalena Lobnig, musste vom Bewerb bereits am Freitag nach dem Vorlauf aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen.



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