Navi-Fehler und Sturz kosteten Walkner Marokko-Führung

Ein Navigationsfehler und ein Sturz haben Matthias Walkner die Führung bei der Marokko-Rallye gekostet. Der Salzburger stürzte am Montag auf der Marathon-Etappe, schlug sich dabei am Kopf an und war mehrere Minuten benommen.

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Ein Navigationsfehler und ein Sturz haben Matthias Walkner die Führung gekostet

"Ich bin froh, dass nichts passiert ist. Ich hatte alle Schutzengel bei mir, das war richtig knapp", berichtete der vor der Schlussetappe auf Platz zwei liegende KTM-Pilot.

Die zur WM zählende "Rally du Maroc" ist für Walkner quasi der letzte Testlauf für die Dakar-Rallye im Jänner 2019 in Südamerika, wo der Österreicher Titelverteidiger ist. "Zehn Kilometer vor dem Tankstopp war eine Düne, die nicht rund, sondern extrem steil abgebrochen ist. Unten eine Straße mit einer Ein-Meter-Kante. Ich bin genau in diese Stufe gesprungen und gestürzt. Auch die anderen Fahrer hat es an derselben Stelle erwischt", berichtete der Salzburger aus Marokko. Nach Tagesrang fünf geht Walkner als Zweiter hinter seinem um den WM-Titel kämpfenden Markenkollegen Toby Price (AUS) in die Schlussetappe.

Textquelle: APA



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