Lobnig mit neuem Boot und in neuer Trainingsgruppe

Ihr bereits drittes Trainingslager seit Dezember absolviert die für Olympia in Tokio qualifizierte Ruderin Magdalena Lobnig. In Sabaudia südöstlich von Rom kommt sie auf 30 Trainingsstunden pro Woche, Rudern, Rennradfahren, Kraftkammer und den Monte Circeo besteigen steht auf dem Programm. Die Einheiten im neuen Boot machen der Kärntnerin "richtig viel Spaß".

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Magdalena Lobnig trainiert hart für das Ziel Olympia 2020

Lobnig schloss sich zudem im Herbst der deutschen Trainingsgruppe von Robert Sens an und fühlt sich dort gut aufgenommen. "Ich kriege einerseits neue Inputs und andererseits Sicherheit. In Kombination mit dem Training daheim ist es die perfekte Mischung." Sens steht im Austausch mit Lobnigs Heimtrainer Kurt Traer, schickt Videos und Zeiten durch.

Sens stellte fest, dass Lobnig sich eine gute Basis erarbeitet habe. "Jetzt geht es darum, dass sie gemeinsam mit Kurt die Intensitäten erhöht, um dann bei den Olympischen Spielen wirklich in die Situation zu kommen, bis zum Schluss ganz vorne mitzukämpfen." Traer weiß, dass sein Schützling "in Tokio abliefern" will. "Die Olympia-Saison kann beginnen - und Magdalena wird bereit sein."

Eingeplant hat Lobnig vor den Olympischen Spielen die drei Weltcups im April und Mai in Sabaudia, Varese (beides ITA) sowie Luzern (SUI) und die EM im Juni in Posen (POL). "Zum Glück trainiere und quäle ich mich gerne, deshalb freue ich mich auf diesen Weg, auch wenn er hart wird", sagte die 29-jährige Europameisterin von 2016 und WM-Dritte von 2017 und 2018.



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