Kuprian am Wachauring in den Top 8 bei den Drift Kings Europe

Mario Kuprian und sein Team haben sich Monate lang auf das Heimrennen am Wachauring in Niederösterreich gefreut. Auf diesem Ring sind sie 2015 dass erste mal mit der Teilnahme an der Österreichischen Staatsmeisterschaft professionell in den Driftsport eingestiegen. Einen großen Dank an Thomas Genannt Blaß Leichtfried und an die Mannschaft des Wachaurings für die Austragung dieses Rennens der Driftkings International. Wir hoffen es gibt ein 2020!

Nach dem Aufbau im Fahrerlager schauten wir uns die Streckenführung erstmals live an und merkten schnell, dass man hier große Eier braucht. Nach der schnellen Westkurve die mit Vollgas im dritten Gang gefahren wurde, kahm man auf die Startziel Gerade, die mit zwei Clipping Points versehen war. Dazu waren noch Reifenstapel aufgebaut, im im Falle eines Fehlers nicht gerade gut für die Spaltmasse sind. Im Training konnte ich mich aber schnelle an die hohen Geschwindigkeiten gewöhnen, und der AMP Nissan funktionieret auf schnellen Stecken auch am besten. Im Training hatte Chefmechaniker Marian und ich eine Schrecksekunde. Eine Reifen Gummiwurst hat sich auf den glühenden Krümmer verirrt, und angefangen zu brennen. Schnell konnte Marian die Flammen löschen und es ist kein Schaden entstanden. In der Qualifikation kontte ich dann einen guten Lauf in den Asphalt brennen, der mit Startplatz 3 einbrachte. So war mein erster Gegner Landsmann Alexander Kavalir mit seinem selbst aufgebauten BMW E36. In meinem Leadrun konnte ich 7:3 Punkte erdriften, die mir den Einzug in die Top 8 ermöglichten. So war mein nächster Gegner der Bruder von Alex, Gregor Kavalir, der mir vor dem Start Rache für seinen Bruder versprach. Ich startete wieder als Leader ins erste Battle und merkte schon dass es Gregor ernst meinte. Bis zum Ende der Startziel war er nur wenige Zentimeter hinter mir als sich bei mir das Zahnrad des dritten Gang verabschiedete. Das Auto ging gerade und ich hatte einen Nuller. So blieb mir für das zweite Battle nur noch Gang 2 und 4. Ich mußte die Westkurve nun im vierten Gang driften und konnte Gregor mit etwas Abstand auch folgen. Im Schlußteil der Strecke driftete ich mich noch an Gregor heran, wusste aber schon dass das Wochenende gelaufen ist. Gratulation an Gregor zum dritten Platz. Immerhin wieder eine Platzierung in den Top 8, aber es hätte mehr sein können. Nach dem zweiten Getriebeschaden in dieser Saison suchen wir jetzt nach einer Getriebevariante, die mit den 725NM klar kommt, und sind am 31. August in Oschersleben wieder am Start. In der Europameisterschaft bin ich momentan auf dem dritten Platz. Wenn wir dass halten könnten wäre dass eine großartige erste Saison in der Drift Kings International Series



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